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Auch in der
kommenden Saison wird die Reihe der beeindruckenden
"LIVE"-Übertragungen in High Definition aus der METropolitan Opera,New York, direkt auf die große Cinerama-Bildwand der Schauburg fortgesetzt. Geplant sind derzeit die Übertragung der folgenden
Opern:
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Im April gab Anna Netrebko ihr gefeiertes Debüt als
Tatiana an der Wiener Staatsoper. An der Met singt sie in dieser schicksalhaften
Romanze unter der musikalischen Leitung ihres Entdeckers Valery Gergiev. Deborah
Warners Inszenierung siedelt die Geschichte im späten 19. Jahrhundert an und
verlagert sie aus dem Bauernhaus in einen Tanzsaal. „Unvergessliche visuelle
und emotionale Eindrücke!“ urteilte der Sunday
Telegraph nach der Londoner Aufführung. |
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„Endlich die
ersehnte Sensation!“ titelte die FAZ
anlässlich der Premiere in 2010. William Kentridge, mehrfach ausgezeichneter
südafrikanischer Künstler, stürmte die Met mit seiner spektakulären Neuinszenierung,
die Opern- und Kunstliebhaber gleichermaßen begeisterte. Paulo Szot, umjubelter
Hauptdarsteller, nimmt in dieser Live-Übertragung die abenteuerliche Suche nach
seiner verlorenen Nase, die auf einer komischen Geschichte von Nikolaj Gogol basiert,
wieder auf. |
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Mit „Tosca“ hat
Puccini eines der populärsten Werke der Opernliteratur geschaffen. Die
mitreißende und dramatische Geschichte ist ein Paradebeispiel für die
Stilrichtung des „Verismo“, der unter anderem durch Leidenschaft bestimmtes
Handeln der Personen gekennzeichnet ist. Es geht um Liebe, Eifersucht, Leiden,
politische Intrige, Mord – das ganze Spektrum menschlicher Gefühle! Am Ende bezahlen
alle drei Protagonisten diese Dreiecksgeschichte mit dem Tod. |
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Aus den
„Lustigen Weiber von Windsor“ von William Shakespeare wird in der musikalischen
Fassung eine herrliche Komödie und Verdis letztes Meisterwerk. James Levine feiert nach langer Krankheit seine sehnsüchtig erwartete
Rückkehr ans Dirigentenpult. Robert Carsens viel gepriesene Inszenierung spielt auf dem Land im England des 20.
Jahrhunderts. Sie wurde bei ihrer Premiere von The International Herald Tribune als „einfallsreicher Hingucker“ bezeichnet.
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Renée Fleming
präsentiert sich in einer ihrer Paraderollen: die sich vor Liebeskummer
vergehende Nixe Rusalka aus Dvořáks gleichnamigem lyrischen Märchen. Yannick
Nézet-Séguin, der Star unter den aufstrebenden Dirigenten, übernimmt die
musikalische Leitung. Faszinierende Klangwelten, liedhafte und hochdramatische
Momente und nicht zuletzt das mitreißende „Lied an den Mond“ ließen Rusalka zu einer der erfolgreichsten
tschechischen Opern werden. |
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Mit Borodins Fürst
Igor, bekannt durch die „Polowetzer Tänze“, zeigt die Met einen Meilenstein
der russischen Opernliteratur. Die Geschichte handelt von Intrigen,
Machtgelüsten, familiärem Zwist sowie inniger Liebe und ist in einer
Neuinszenierung des preisgekrönten Regisseurs Dmitri Tcherniakov zu erleben. In
der Oper nehmen das Ballett und herrliche Chöre einen breiten Raum ein, während
deutliche Anklänge an die russische Kirchenmusik nicht zu überhören sind. |
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Jonas Kaufmann und Elīna Garanča, zwei der größten
Opernstars unserer Tage, geben das unglückliche Liebespaar in Massenets
Adaption von Goethes revolutionärem Briefroman. Werther gilt als eines der bedeutendsten Bühnenwerke der französischen
Spätromantik, das die Geschichte um den Selbstmord des jungen Werther in
berauschende Klänge und tragische Duett-Szenen übersetzt. Höhepunkt ist zweifellos die berühmte Arie „Pourquoi me réveiller, ô
souffle du printemps?“. |
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Puccinis La
Bohème ist nicht ohne Grund eine der beliebtesten Opern. Die Geschichte um
vier verarmte Künstler, deren Lebenswandel unausweichlich auf eine Katastrophe
zusteuert, berührt nach wie vor die Herzen. „Da ist Menschlichkeit, da ist
Empfindung, da ist Herz. Und da ist vor allem Poesie“, stellte Puccini selbst
fasziniert fest. Zeffirellis zeitlose Inszenierung begeistert mit ihrer
opulenten Ausstattung. Ganz Paris wird hier rund um das Liebespaar Mimì und Rodolfo
auf die Bühne gezaubert. |
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Mit La
Cenerentola schuf Rossini eine spritzige, italienische Variante eines der
ältesten Märchenstoffes: Aschenputtel. Die Oper gilt als Rossinis brillanteste
Komödie und zugleich als eine seiner schönsten Liebesgeschichten. In dieser
Produktion stehen sich keine Geringeren als die Queen des Belcanto, Joyce
DiDonato, als Aschenputtel und der peruanische Star-Tenor Juan Diego Flórez als
schneidiger Prinz gegenüber. |
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Dieses Programm ist vorläufig. Änderungen bei den Werken und der Besetzung sind möglich.